Glossar

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.htaccess 
.htaccess bietet die Möglichkeit für den Kunden, die Zugriffsrechte auf seiner Webpräsenz zu konfigurieren. Der Benutzer kann dies durch das Anlegen bestimmter Dateien in seinem Heimatverzeichnis. Diese Dateien enthalten dann die Konfigurationsanweisungen im ASCII- bzw. Text-Format. So können Sie z.B. mit Hilfe von Apache-Konfigurations-Direktiven innerhalb einer Datei mit dem Namen „.htaccess“ Verzeichnisse Ihrer Präsenz mit einem Passwort schützen. Weiterführende Informationen zu .htaccess finden Sie
> hier.

Access-Point 
Zugangsgerät, das drahtlose Computer miteinander verbindet. Hierbei wird zwischen reinen Access Points und WLAN-Routern unterschieden. AP´s dienen nur als Brücke zwischen WLAN-Computern, die Ihre Daten über den Access-Point austauschen. WLAN-Router sind hingegen leistungsfähiger: Sie vernetzen alle drahtlos angeschlossenen Computer und sorgen für den Internetzugang via Funk. Dabei fungieren viele WLAN-Router auch als Firewall, um den unberechtigten Zugriff von außen auf das Netzwerk zu unterbinden. Außerdem haben viele AP´s einen Switch eingebaut, mit dem sich bereits existierende, verdrahtete Netzwerkcomputer ins WLAN einbinden lassen.

AD-hoc-Modus 
Vergleichbar mit dem Peer-to-Peer Modus kabelgebundener Netzwerke. Im Ad-hoc-Modus kommunizieren sämtliche WLAN-Computer eines drahtlosen Netzwerkes direkt miteinander, kommen also ohne zentrale Instanz, sprich Access Point aus. Das ist eine sehr einfache und schnelle Art der WLAN-Vernetzung, allerdings auch eine sehr eingeschränkte. Durch den fehlenden Router kommen nämlich die WLAN-Computer nur sehr umständlich und ohne Sicherheitsvorkehrungen ins Internet

Admin-C 
Der Admin-C ist der rechtliche Domaineigentümer. Er ist für alles verantwortlich, was den Domainkauf und -verkauf, den Providerwechsel und sämtliche Entscheidungen über den Domaininhaber oder den Domainnamen betrifft.

Browser 
Ein Browser ist ein Programm zur Darstellung von Angeboten im Internet, zum Beispiel Webseiten. Die gängigsten Browser sind der Internet Explorer und Netscape.

CGI 
Das Common Gateway Interface (CGI) ist ein Standard, der eine Schnittstelle definiert, die es Programmen erlaubt, dynamisch Webseiten zu erzeugen. Diese Schnittstelle wird zum Beispiel häufig für Suchskripte benutzt. Oft sind Skripte, die auf CGI zurückgreifen, in Perl, Python oder PHP geschrieben.

Chat 
Ein Chat ist eine Möglichkeit, im Internet in Echtzeit mit anderen Nutzern zu kommunizieren. Dies kann entweder über ein Mikrofon und Lautsprecher per Stimme (Voice Chat) geschehen, oder durch Tastatureingabe.

Client 
Ein Client ist ein Programm, welches von einem Server, meist einem anderen Rechner im Internet, einen Dienst entgegennimmt, z. B. ein E-Mail-Programm, welches E-Mails verschickt und empfängt. Auch Browser und Usenetclient (Newsreader) bezeichnet man oft als Clients.

DHCP 
Dynamic Host Configurator Protocol. Bezeichnet die dynamische Vergabe von IP-Adressen durch eine zentrale Instanz, meist dem Router. Viele WLAN-Router arbeiten gleichzeitig auch als DHCP-Client, da sie automatisch die notwendigen Daten vom ISP für die Einwahl ins Internet beziehen.

DHCP-Client 
Netzwerk-Computer, der via DHCP die für den Internetzugriff notwendigen Daten automatisch bezieht. Zu diesen Daten gehören unter anderem die IP-Adresse und der DNS-Server.

DNS 
Domain Name System. Dezentral verteiltes Datenbanksystem im Internet, das die IP-Adresse eines Computers in den dazu gehörigen Domain-Namen übersetzt. Damit müssen Sie beim Aufruf einer Domain beispielsweise nicht 212.227.142.1 eingeben, sondern nur 1und1.de

DNS-Server 
Leistungsfähiger Zentralcomputer im Internet, der den Domain-Namen eines Internet-Rechners in seine IP-Adresse umwandelt

Domain 
Der Name Ihrer Internetpräsenz wird gemeinhin als Domain bezeichnet. Er besteht aus mehreren Teilen. Einer Landes- oder Zweckangabe wie z.B. .de, .com, .org und dem eigentlichen Namen z.B. ihr-name. Die Domain wäre dann ihr-name.de. Vor diese Domain werden Namen gesetzt, die entweder den Zweck oder Dienst angeben, dem die Domain zugeordnet ist oder einfach den Rechnernamen oder den Netznamen (z.B. www.ihre-webhosting-domain.de). Die Domain ist Ihr Eigentum, solange die Gebühren beim zuständigen NIC (Network Information Center) bezahlt werden. 1&1 stellt Ihnen im Rahmen der WebHosting-Pakete eine gewisse Anzahl von Domains (je nach Paket) zur Verfügung. Wir übernehmen für Sie die Beantragung und technische Betreuung der Domains. Auch die anfallenden Gebühren werden von uns entrichtet. Sie müssen nur noch die Inhalte Ihrer Webseite auf unseren Server legen.

Domain-Name 
Name eines Internetrechners, der meist dreigeteilt ist. Er beginnt oft mit www (wie World Wide Web), gefolgt von einem Punkt und dem eigentlichen Namen der Domain, wie zum Beispiel 1und1. Den Abschluss bildet oft das Länderkürzel, wie .de für Deutschland.

DSL 
Digital Subscriber Line. Häufig wird DSL mit ADSL gleich gesetzt, was Asynchrones DSL bedeutet. Hierbei sind die Upload und Downloadgeschwindigkeiten unterschiedlich gross.

DSL-Modem 
Ein Gerät, mit dem sich der Computer via DSL ins Internet einwählt. Viele WLAN-Router haben mittlerweile ein DSL-Modem eingebaut. Da ein DSL-Modem entweder die ISDN- oder Analog-Leitung mit dem Telefonanschluss teilt, wird zwischen Telefondose und DSL-Modem ein DSL-Splitter geschaltet, der die Daten an das jeweils richtige Gerät weiter gibt.

DSL-Splitter 
Zusatzgerät, das zwischen Telefonbuchse und dem DSL-Modem angebracht wird. Der Splitter gibt das Telefonsignal an das angeschlossene Gerät, z.B. Telefon und das DSL-Signal an das DSL-Modem weiter.

FrontPage 
MS FrontPage ist eine professionelle Software zur Erstellung Ihrer Webseiten. Sie bietet eine ideale Integration in bestehende Microsoft Anwendungen und Office-Produkte.

FrontPage Extensions 
FrontPage Extensions sind Programme, die auf dem Server aktiviert werden müssen. Sind diese aktiviert, so kann man seine Website ohne FTP-Programm auf dem Server editieren und ins Internet stellen.

FTP 
Das File Transfer Protocol (FTP) dient zum Transport von Dateien im Internet. Diese Dateien können Programme, Daten oder auch Informationen enthalten. Es ist also auch möglich, mit FTP Informationstexte zu erhalten, jedoch nicht so komfortabel wie über das WWW (World Wide Web). Meist werden die neuesten Treiber, Shareware-Programme, nützliche Hilfsprogramme (Utilities), Beta-Versionen neuester Software oder einfach nur Bilder mittels FTP übertragen. Eine große Bedeutung kommt FTP in der Übertragung der Dateien für die eigene Homepage zu. Um also Zugang zu einem FTP-Server zu erhalten, benötigt man zunächst einen Domain-Namen oder die entsprechende IP-Adresse. Nach dem Verbindungsaufbau zum entfernten Rechner wird man nach dem Login-Namen (Kennung, User-ID) und dem Passwort für diesen FTP-Rechner gefragt, außer es handelt sich um einen anonymen FTP-Server. Nach erfolgreicher Eingabe befindet man sich im Kommandomodus, um die FTP-Befehle ausführen zu können bzw. in einer grafischen Bedieneroberfläche, in der man bequem Zugriff auf die Verzeichnisse des entfernten Rechners und des eigenen (lokalen) Rechners hat und zwischen beiden Dateien austauschen kann. Auf vielen FTP-Servern sind öffentliche Verzeichnisse und Dateien zu finden, die für jeden User offen stehen (häufig werden sie mit /pub/... bezeichnet). Hier findet man meist die neuesten Treiber oder Programme als Public Domain oder Shareware zum Download. Man spricht in diesem Fall vom Anonymous-FTP, da man sich auf diesen Rechnern anonym anmelden kann, d.h. als Nutzername (Login-Name, Kennung) wird lediglich anonymous eingegeben, und für das Passwort verlangen die meisten Server die Mailadresse des Users (Besuchers). Es gibt weltweit einige tausend FTP-Server, die große Mengen an frei verfügbarer Software anbieten. Wenn der FTP-Rechner keinerlei Identifikation vom Anwender verlangt, spricht man von "Anonymous FTP". Die meisten Browser unterstützen Anonymous FTP. Geben Sie beispielsweise einmal "ftp://ftp.rz.uni-karlsruhe.de/" ein, dann gelangen Sie auf den FTP-Server der Universität Karlsruhe.

FTP-Client - Screenshot

Per Mausklick können Sie sich wie im Dateimanager (Explorer) von Verzeichnis zu Verzeichnis hangeln und sich die Dateistruktur anzeigen lassen. Inhalte von Bild-Dateien (von Typ GIF oder JPG bez. JPEG) und Text-Dateien können vom Browser dargestellt werden (rechte Maustaste drücken und Datei in einem neuen Fenster anzeigen lassen). Die gewünschten Dateien können mit einem Mausklick auf den eigenen Rechner kopiert werden. Meist benutzt man für den Dateitransfer per FTP aber spezielle FTP-Programme. Das einfachste Programm ist wohl FTP, welches unter Windows in der MS-DOS Eingabeaufforderung gestartet wird, z.B. mit "ftp.rz.uni-karlsruhe.de" beim FTP-Server der Uni Karlsruhe. Komfortablere Programme dagegen sind WS_FTP oder LeechFTP. Zur Suche nach einer Datei auf FTP-Servern empfiehlt es sich eine Suchmaschine zu befragen. Eine Sammlung einer großen Zahl von anonymen deutschen FTP-Servern Kurze Begriffserläuterung: Download = herunterladen: Das transferieren von Dateien vom fremden Rechner (Remote Host) zum eigenen Rechner (Local Host) heißt herunterladen. Upload = hochladen: Das Hochladen beschreibt den umgekehrten Vorgang, d.h. den Transfer vom eigenen Rechner (Local Host) zum fremden Rechner (Remote Host).


Hotspot 
Ein öffentlicher WLAN-Zugang, wie ihn bereits viele Hotels, Cafés und Flughäfen anbieten. Um drahtlos via Hotspot ins Internet zu gehen, sind drei Dinge erforderlich: Ein Computer, z.B. Notebook mit entsprechender WLAN Aussattung oder ein WLAN fähiger PDA und die Login-Daten des Hotspot-Betreibers. Bei 1&1 Hotspots benötigen Sie z.B. die 1&1 Internetzugangs-Kennung (z.B. 1234-567) und das 1&1 Internetzugangs-Kennwort.

HTML 
HTML ist die Abkürzung für Hyptertext Markup Language. Dies ist die Auszeichnungssprache, in der die Informationen im WWW festgelegt sind. Auszeichnungssprachen legen fest, wie ein Text vom auswertenden Programm (hier dem Webbrowser) darzustellen ist. <i>Ich bin ein kursiv gesetzter Text.</i> Das <i> leitet den kursiv gesetzten Text ein, das </i> gibt das Ende des kursiven Textes an.

HTTP 
Das Hyper Text Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll, also ein Verfahren zur Dateiübertragung. Dieses Verfahren wird benutzt, um WWW-Seiten vom Webserver zum Rechner des Benutzers zu übertragen.

Hyperlink 
Ein Hyperlink ist ein Verweis auf einen elektronischen Text. Im „World Wide Web“ sind Hyperlinks die Verbindung, aus denen das Netz zusammengesetzt ist.

IEEE 
Institut of Electrical and Electronics Engineers. Vereinigung von US-amerikanischen Elektro- und Elektronikingenieuren, die weltweite Standards für elektronische und elektrische Übertragungen definieren. Dazu gehört auch der Standard, der die Funktionsweise drahtloser Netzwerke definiert: IEEE 802.11

IEEE 802.11 
Allgemeiner Standard der IEEE, der den Aufbau und die erforderlichen Mechanismen drahtloser Netzwerke festlegt.

IEEE 802.11a 
Dieser Standard konnte sich in Europa nicht durchsetzten, weswegen auf diesem Standard basierende Geräte kaum zu finden sind.

IEEE 802.11b 
WLAN-Standard, bei dem Daten mit maximal 11 Megabit/Sekunde übertragen werden. Die Reichweite liegt in Räumen bei ca 30 bis 50 Metern, im Freien bei ungefähr 100 Metern.

IEEE 802.11g 
Verwendet die gleiche Frequenz wie 802.11b, allerdings mit maximal 54 Megabit/Sekunde. Die Reichweiten entsprechen denen von 11b

Infrastuktur-Modus 
Im Zentralen Infrastuktur-Modus tauschen im Gegensatz zum Ad-hoc-Modus alle WLAN-Computer ihre Daten indirekt über einen Access-Point aus. Der AP stellt meist allen den Zugang ins Internet zur Verfügung. Dann handelt es sich um einen WLAN-Router, der alle WLAN-Clients mit einer eigenen IP-Adresse versorgt und mit Techniken wie NAT für Sicherheit sorgt.

IP-Adresse 
Die IP-Adresse ist eine Zahlenkombination, die etwa der Hausanschrift gleichkommt. Neben dem Namen ist die IP-Adresse ein Identifikationsmittel für den Rechner im Internet.

ISM 
Abkürzung für „Industrial, Science, Medicine“. Bezeichnet das Frequenzband, auf dem die WLAN-Standards IEEE 802.11b und 11g Daten mittels Funkwellen transportieren. Beide Standards sind trotz unterschiedlicher Übertragungstempi voll kompatibel zueinander. Es können also WLAN-Geräte, die auf 802.11b und 11g basieren, innerhalb desselben Wireless LAN eingesetzt werden.

ISP 
Internet Service Provider. Anbieter wie 1&1 oder GMX, die den Internetzugang bereitstellen. Dazu zählen Internetzugänge via Analogmodem, ISDN und DSL. Gerade DSL hat sich in den letzten Jahren stark verbreitet, da es Daten mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit überträgt und somit auch den Austausch von großen Datenmengen in kurzer Zeit ermöglicht.

JavaScript 
JavaScript ist eine Programmiersprache, die es Webdesignern ermöglicht, Programme auf dem Rechner des Webseitenbesuchers auszuführen. Oft wird JavaScript benutzt, um Bilder auszutauschen.

KK 
Die Konnektivitätskoordination (KK) beschreibt, wie der Wechsel eines Domainnamens zu einem neuen Provider vollzogen werden muss. Der KK ist im Grunde genommen nur auf .de-Domains anwendbar, da dies eine spezielle Verfahrensweise der DENIC ist, jedoch wird in der Regel auch ein Registrarwechsel bei .com-, .net- und .org-Domains als "KK" bezeichnet.

Linux 
Linux ist ein UNIX-ähnliches Betriebssystem für PCs, welches von Linus Torvald entwickelt wurde. Es zeichnet sich dadurch aus, dass die Software nicht kommerziell vermarktet wird und daher für den Nutzer kostenlos ist. Weitere Informationen zu Linux finden Sie auf der Linux-Kernel-Homepage.

MAC-Adresse 
Media Access Control. Weltweit einmalige Adresse, die fest in einen Netzwerk-Adapter eingetragen ist. Damit ist jeder Computer, der mit einem solchen Adapter ausgestattet ist, eindeutig zu identifizieren.

Meta-Angaben 
In Meta-Angaben können Sie verschiedene nützliche Anweisungen für
Webserver, Browser und Suchprogramme im Internet ("Robot") notieren. Meta-Angaben können Angaben zum Autor und zum Inhalt der Datei enthalten. Metatags zum Kopieren: <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=iso-8859-1"> <meta name="robots" content="index,follow"> <meta name="description" content=""> <meta name="keywords" lang="de" content=""> <meta http-equiv="expires" content="0"> <meta name="revisit-after" content="14 days"> <meta name="author" content=""> <meta name="MSSmartTagsPreventParsing" content="TRUE"> Weitere Infos finden Sie unter: http://selfhtml.teamone.de/html/kopfdaten/meta.htm http://www.robotstxt.org/wc/meta-user.html

NAT 
Network Adress Table. Jeder Computer, der via Router ins Internet geht, bekommt meist per DHCP eine eigene IP-Adresse zugewiesen. Damit diese nicht nach außen hin sichtbar ist und der PC somit von Extern nicht angegriffen werden kann, bedient sich der Router der NAT-Technik. Dabei wird beim Datenversand von einem Rechner A via Internet zum Rechner B die interne IP-Adresse in die NAT geschrieben und gleichzeitig in die externe IP-Adresse gepackt, die der ISP des Internetanschlusses vergibt. Kommen Daten vom Rechner B zurück, kann anhand der NAT die interne IP-Adresse und damit Rechner A zugeordnet werden.

Outlook Web Access 
Outlook Web Access (OWA) bietet die Möglichkeit, von jedem Computer der Welt aus auf Ihre E-Mails zuzugreifen. Der Computer muss lediglich mit dem Internet verbunden sein und über einen neueren Browser (Internet Explorer oder Netscape ab Version 4.0) verfügen.

Peer-to-Peer 
Netzwerk, bei dem sämtliche Computer direkt miteinander ihre Daten austauschen können.

PHP 
PHP ist eine Skriptsprache, die sehr einfach in HTML-Dateien eingebunden werden kann. Oft wird PHP z.B. für das Schreiben von Gästebuchskripten verwendet.

Plug-In 
Ein Plug-In ist Hard- bzw. Software, die sich in das System integriert und so zusätzliche Funktionen zur Verfügung stellt. Ein Beispiel hierfür sind Plug-Ins für den Browser Netscape, die es ermöglichen, bestimmte Audio- und Videoformate abzuspielen.

POP 
Das Post Office Protocol (POP) ist ein Verfahren zum E-Mail-Empfang, welches von den gängigen E-Mail-Programmen unterstützt wird. Dabei "holt" das E-Mail-Programm die E-Mails von einem E-Mail-Server.

Postmaster 
Der Postmaster ist derjenige, der für das E-Mail-System verantwortlich ist. An ihn werden z.B. Fehlermeldungen weitergeleitet.

Quota 
Quota bezeichnet den Speicherplatz, den ein Kunde auf seiner Webpräsenz zur Verfügung hat, um dort dann seine Webseiten abzulegen; sie wird meist in Megabyte (MB) oder Gigabyte (GB) angegeben.

Roaming 
Die Übergabe eines WLAN-Clients von einem WLAN-Abschnitt zum nächsten. Damit wird sichergestellt, dass ein WLAN-PC beispielsweise die drahtlose Verbindung ins Internet nicht verliert, wenn er seinen Ort wechselt.

Router 
Ein Gerät, das alle Netzwerk-Computer miteinander verbindet und gleichzeitig ins Internet bringt. Dabei fungiert der Router auch als DHCP-Server, der IP-Adressen an alle Netzwerk-Computer verteilt. Viele Router kontrollieren zudem mit diversen Sicherheitsmechanismen, wie z.B. einer Firewall, den Internet-Zugriff

Secure Shell 
„Secure Shell“ ist die Möglichkeit, über eine verschlüsselte Verbindung auf den Rechner, auf dem die Webpräsenz liegt, zuzugreifen und dort Kommandos auszuführen. Dazu benötigt man lediglich den im Konfigurationsmenü angegebenen Namen des FTP-Zugangs und das Installationspasswort.

SMTP 
Das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) ist das Verfahren, welches benutzt wird, um E-Mails zwischen Rechnern auszutauschen.

SQL 
SQL steht für Structured Query Language. Es handelt sich hierbei um eine Abfragesprache für Datenbankprogramme. Mit Hilfe dieser Sprache kann man Daten aus Datenbanken auslesen.

SSID 
SSID ist die Abkürzung für "Service Site Identifier. Damit ist der "Name" eines Funknetzwerkes gemeint.

TCP/IP 
Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Eine Art Sprache über die sämtliche Computer via Internet miteinander kommunizieren. Dieses Protokoll überwacht den Datentransfer zwischen zwei PC´s. Kann ein Datenpaket bei dem Empfänger nicht zugestellt werden, sendet der zustellende PC dieses Daten erneut.

Top-Level-Domains 
Die Top Level Domain (TLD) steht in der Address-Hierarchie am höchsten. Sie steht am Ende der Domain und wird mit einem Punkt vom Rest getrennt. Jede TLD wird von einer bestimmten Behörde verwaltet. Es gibt dabei länderspezifische TLDs (Country Code Top Level Domains - ccTLD wie z.B.: .de, .ch, .at) und welche, die etwas über den Typ der Seite aussagen (Generic Top Level Domains - gTLD wie z.B.: .com, .net, .org, .biz). Sie können in den Einstellungen wählen, welche TLD abgefragt werden." (Quelle: http://www.domaininformation.de/de/faq/was_ist_eine_top_level_domain-tld.html)

UMS 
Unified Messaging Service (UMS) kombiniert verschiedene Kommunikationsformen, die sich mobil verwalten lassen. Hinter dem Begriff Unified Messaging verbirgt sich das Bestreben, den Zugriff auf und die Verwaltung von verschiedenen Messaging-Formen webbasiert auf einer Plattform zu vereinigen. Ein Unified Messaging Service speichert Nachrichten verschiedener Formen und macht sie auch in veränderter Form abrufbar. So werden eingehende Faxe beispielsweise in Grafikdateien und gesprochene Nachrichten in Sounddateien verwandelt, die vom Adressaten über das Internet überall heruntergeladen werden können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass der Empfänger bei eingehenden Nachrichten per SMS oder Pagersignal benachrichtigt wird. Umgekehrt können vom Rechner aus Faxnachrichten, E-Mails und SMS versandt werden. Außer mit dem Computer kann ein solcher Service auch per Telefon abgerufen werden. In diesem Fall werden elektronische Botschaften wie E-Mails durch ein synthetisches Sprachprogramm in Akustik verwandelt.

Usenet 
Newsgruppen, oder auch Usenet News genannt, sind elektronische Diskussionsforen zu einem bestimmten Thema in Form eines "Schwarzen Bretts". Im Gegensatz zu einer E-Mail, welche immer nur an einen Empfänger geschickt wird, geschieht hier der Informationsaustausch in aller Öffentlichkeit. Informationen und Nachrichten können abgerufen und anderen zur Verfügung gestellt werden. Andere Benutzer, welche die betreffende Newsgruppe ebenfalls verfolgen, können diese sofort lesen oder darauf antworten. Sobald Sie eine elektronische Nachricht in einer Newsgruppe bereitstellen, können diese alle anderen Teilnehmer bei ihrem nächsten Durchforsten der betreffenden Newsgruppe lesen und sich Ihren Teil dazu denken bzw. sofort darauf Bezug nehmen. Alle diese Newsgruppen sind hierarchisch strukturiert, in Form einer Baumstruktur wobei die einzelnen Teile im Namen einer Newsgruppe meist englischsprachige Abkürzungen des jeweiligen Themas darstellen und immer voneinander durch Punkte getrennt sind. Hier eine kurze Übersicht über den Aufbau häufig genutzter Newsgruppen-Bereiche:

PräfixThema
alt.*Alternative Gruppen, die sich mit allen nur denkbaren Themen beschäftigen.
biz.*Gruppen, die kommerzielle Themen behandeln.
comp.*Computerbezogene Themen.
de.*Alle deutschsprachigen Gruppen.
dk.*Alle dänischsprachigen Gruppen.
fr.*Alle französischsprachigen Gruppen.
misc.*Sonstige Gruppen, die nicht in andere Bereiche passen, wie Stellengesuche oder Verkaufsofferten.
news.*Aktuelle Informationen über Newsgruppen.
rec.*Gruppen über Freizeitgestaltung und Hobbys.
sci.*Gruppen zu wissenschaftlichen Themen.
soc.*Informationen zu sozialen Themen.
talk.*Diskussionsgruppen zu den Bereichen Politik, Religion etc.

Es gibt natürlich noch wesentlich mehr Obergruppen als die wenigen, die hier genannt wurden, z.B. unterhält Microsoft auch eigene Newsgruppen unter dem Oberbegriff "Microsoft" und es gibt in jedem Land länderspezifische Newsgruppen (z.B. .nl für Niederlande, it. für Italien usw.). Unterteilt sind diese Obergruppen wiederum dann noch in Unterkategorien, z.B. sind die deutschen Newsgruppen folgendermaßen unterteilt:

PräfixThema
de.adminAdministrations-Newsgruppen.
de.altAlternative Themen.
de.commThemen zum Begriff der Kommunikation.
de.compComputerbezogene Newsgruppen.
de.etcSonstige Newsgruppen, die sich anderweitig nicht einordnen lassen.
de.marktKaufen und Verkaufen, Jobbörse.
de.orgOrganisationen und Vereine.
de.recAlles über Erholung und Freizeit.
de.sciGruppen zu wissenschaftlichen Themen.
de.socNewsgruppen zu den Themen: Gesellschaft, Politik und Soziales.
de.talkDiskussionsgruppen zu allen Lebensbereichen.
Viele Internetprovider unterhalten einen eigenen Newsserver, welcher zusammen mit allen anderen Servern ins weltweite Netz der Newsgruppen eingebunden ist. Untereinander tauschen diese ständig Nachrichten aus. Auf diese Weise verbreitet sich eine in einer Newsgruppe veröffentlichte Nachricht quasi augenblicklich auf nahezu alle Newsserver der Welt. Unser Newsserver () steht nur unseren eigenen (Internetzugangs-)Kunden offen, aber es gibt auch öffentliche Newsserver (sog. Public NNTP Sites), auf die jeder zugreifen kann. Eine aktuelle Liste öffentlicher Newsserver erhält man beispielsweise, indem man die Internet-Suchmaschine Altavista nach dem Begriff Newsserver suchen lässt. Es gibt sowohl unmoderierte als auch moderierte Newsgruppen. In den unmoderierten Gruppen kann jeder seine Meinung unzensiert äußern, so dass hier mitunter ein recht rüder Ton herrschen kann. Bei den moderierten Newsgruppen sieht ein Gruppenmoderator zunächst alle neuen Beiträge durch und gibt nur solche frei, die sich tatsächlich mit dem Thema dieser Gruppe befassen und die Formen der Höflichkeit wahren. Wichtig und von großer Bedeutung für die gesamte elektronische Kommunikation ist die so genannte Netiquette. Was man im Einzelnen unter Netiquette versteht, erklärt der folgende Text, welcher jeder, bevor er beginnt in Newsgruppen mitzuschreiben, unbedingt durchlesen sollte. http://www.netplanet.org/netiquette/


VDSL 
VDSL -Very High Data Rate Digital Subscriber Line - ist eine DSL-Übertragungstechnik. Man versteht darunter eine DSL-Technik, die über gebräuchliche Telefonleitungen eine wesentlich höhere Datenübertragungsrate erzielen kann, als die üblichen DSL-Techniken. Im Vergleich zu ADSL (Asymetric Digital Subscriber Line) arbeitet diese Technik, mit bis zu 50.000 kbit/s, mit mehr als der doppelten Übertragungsgeschwindigkeit. VDSL nutzt für den größten Teil des Leitungsweges Glasfaser. Das letzte Stück des Übertragungsweges geht auch hier, wie von den bisher genutzten Techniken gewohnt, über Kupferleitung. Hierbei gilt, je länger die Kupferleitung am Ende des Übertragungsweges, desto schwächer das Signal.

WebDAV 
WebDAV ist eine Fortführung des HTTP-Protokolls, die den gemeinsamen Schreibzugriff auf Daten im Internet erlaubt.

Webhosting 
WebHosting ist die Tätigkeit, Kunden Webspace und/oder eine eigene Domain zur Verfügung zu stellen.

Webmail 
Webmail bietet Ihnen die Möglichkeit, E-Mails über einen Browser schreiben und lesen zu können. Unsere Kunden können dazu den Webmailer unter nutzen.

Webmaster 
Der Webmaster ist für die Pflege und Administration der Webpräsenz verantwortlich. Jedes Paket hat automatisch die E-Mail-Adresse Webmaster@Domainname eingerichtet, die auf die Kontakt-E-Mail-Adresse des Paketeigentümers weitergeleitet wird.

Webserver 
Der Webserver ist ein Programm auf einem Rechner, welches Webseiten zur Verfügung stellt, die über den Browser abgerufen werden können. Die gängigen Webserver sind der Apache Web Server und der IIS von Microsoft.

Webspace 
Webspace bezeichnet den Speicherplatz, der dem Kunden auf dem Webserver des Webhosting-Unternehmens für seine Präsenz zur Verfügung gestellt wird.

WECA 
Wireless Ethernet Compatibility Alliance. Freiwilliger Zusammenschluss der meisten Anbieter von WLAN-Produkten, der die Zusammenarbeit der Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander zertifiziert.

WEP 
Wired Equivalent Privacy. Verschlüsselungsverfahren für drahtlose Netze nach dem Standard IEEE 802.11, bei dem die Daten mit einem 64 bit oder 128 bit Schlüssel codiert werden. Die Daten können nur von demjenigen WLAN Client entschlüsselt werden, der exakt denselben Schlüssel verwendet.

WiFi 
Wireless Fidelity. Mit diesem Zertifikat werden WLAN-Produkte versehen, die ihre reibungslose Zusammenarbeit mit Geräten unterschiedlicher Hersteller während einer Prüfung durch die WECA unter Beweis gestellt haben.

Wireless LAN (WLAN) 
Englische Bezeichnung für drahtloses lokales Netzwerk. In einem Wireless LAN kommunizieren alle Computer entweder direkt im so genannten Ad-hoc-Modus oder dezentral im so genannten Infrastruktur Modus miteinander. WLAN basiert auf dem Standard IEEE 802.11

WLAN Client 
Bezeichnung für einen Computer der mittels eines WLAN-Adapters in ein drahtloses Netzwerk eingebunden ist.

WLAN Router 
Verbindet alle WLAN-Computer untereinander und stellt die Internetverbindung zur Verfügung.

WLAN-Adapter 
Es gibt zahlreiche Ausführungen, z.B. als PC-Karte, USB-Adapter oder PCI-Karte. Wird mit einem PC oder Notebook verbunden und stellt die WLAN-Verbindung zur Verfügung.

WLAN-Hotspot 
siehe "Hotspot".

WLAN-Standard 
Alle Standards rund um Wireless LAN, die von der IEEE unter der Bezeichnung IEEE 802.11 festgelegt worden sind. Die wichtigsten WLAN-Standards sind IEEE 802.11b und 11g.

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